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K+S Georadar-System
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Schon Anfang der 70er Jahre wurde von K+S, ein Georadar-System speziell für Explorationsarbeiten
in Bergwerken entwickelt.
Nach kontinuierlichen Weiterentwicklungen und durch den routinemäßigen Einsatz des Verfahrens
bei K+S und zahlreichen Bergwerken weltweit, ist das Georadar-System zu einem unentbehrlichen
Instrument der Untertage-Exploration geworden.
Eine Spezialität des K+S Systems ist die Möglichkeit (Sub-) Horizontalbohrungen bis zu einer
Länge von mehr als 2500 m zu vermessen. Dies unterstützt und ergänzt Messungen zur Vorerkundung aus
Strecken wesentlich.
Speziell im Kali- und Steinsalzbergbau dient das Georadar der effizienten Exploration
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- der Basis der Lagerstätten,
- der Flanken und des Salzspiegels von Diapiren,
- von Internstrukturen, wie Anhydrit- und Tonlagen,
- von natürlichen oder bergbaubedingten Hohlräumen,
- von Wasser- oder Salzlösungsvorkommen in den salinaren Gesteinen.
Technische Daten
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Sender und Empfänger
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| Frequenzbereich |
30 - 250 MHz |
| Antennen |
Dipol |
| Max. Erkundungsreichweite |
> 1000 - (abhängig von den geologischen Bedingungen) |
| Spannung |
24 V intern |
| Betriebsdauer |
> 20 h |
| Maße für Streckenmessungen (B/T/H) |
120/45/200 mm plus Dipol |
| für Bohrlochmessungen (Länge, Durchmesser) |
1.6 - 3.2 m/46 mm |
| Gewicht (Strecke/Bohrloch) |
1.5/3-4 kg |
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Registriereinheit
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| Frequenzbereich |
30 - 250 MHz |
| Spannung |
24 V intern oder extern |
| Abtastrate |
bis 1 GHz (Echtzeit) |
| RAM (a/D Wandler) |
8 KB |
| Pre-/Posttrigger |
einstellbar |
| Maße (B/T/H) |
370/250/450 mm |
| Gewicht |
10 kg |
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